Frühere Preisträger

Basler Papiermühle

39. schappo Preisträger vom 02. November 2017

Die «Basler Papiermühle» zeigt und bewahrt materielles und immaterielles Kulturgut der Bereiche Papier, Schrift und Druck. Ein herausragendes Merkmal des Arbeitsmuseums ist die Kombination von Werkstätten, Ausstellung und Mitmachstationen, an denen die Besucher selbst Hand anlegen können. Ein zentrales Anliegen der «Mühle» – wie sie von den Mitarbeitenden liebevoll genannt wird – ist die Integration von Menschen mit einer Beeinträchtigung. Das vielfältige Angebot wäre nicht zu realisieren ohne enormes freiwilliges Engagement.

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Centrepoint Basel

38. schappo Preisträger vom 31. Mai 2017

Centrepoint fördert mit diversen Kursen das rasche Einleben von Neuzuziehenden und unterstützt mit Infoabenden, Ausflügen und anderen Aktivitäten. Durch den Austausch auch mit Schweizer Mitgliedern wird der gesellschaftliche Zusammenhalt gefördert. Die Freiwilligen von Centrepoint bieten seit über 20 Jahren ein vielfältiges Angebot an Kursen und Aktivitäten, Sprachgruppen, Photographie, kulturelle Ausflüge und vieles mehr. Alle Angebote werden auf der Basis von freiwilligem Einsatz erbracht.

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Jugendrotkreuz Basel

Das Bild zeigt das Plakat mit den Preisträgerinnen und Preisträgern.

37. schappo Preisträger vom 02. November 2016

Das «Jugendrotkreuz Basel» ermöglicht speziell Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Alter von 15 bis 30 Jahren den Zugang zu Freiwilligenarbeit. Die Freiwilligen engagieren sich in unterschiedlichen Aktivitäten im Rahmen der sozialen Integration. Das Engagement richtet sich vor allem an Kinder, Menschen aus anderen Kulturen, Seniorinnen und Senioren sowie Personen mit einer Beeinträchtigung.

 

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HELP! Patenschaften

36. schappo Preisträger/innen vom 26. Mai 2016

«HELP! Patenschaften» ermöglicht Kindern und Jugendlichen während einem halben Tag pro Woche sowie einem Wochenende im Monat ein intaktes Alltagsleben zu erfahren und freudige Stunden der Normalität zu erleben. Dadurch schenken Freiwillige diesen Kindern unbeschwerte Stunden und Momente ungeteilter Aufmerksamkeit. Die freiwilligen Patinen und Paten werden zu Bezugspersonen, mit denen die Kinder auch über Ängste und Sorgen sprechen können. Sie sorgen zudem für eine Bereicherung des Alltags sowie für eine Entlastung der Kinder und Eltern.

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